Ihre Texterin Angela Tannenberger stellt sich vor
Sprache hat für mich etwas Faszinierendes.Mit Worten zu spielen, ist mehr als nur schwarze Buchstaben auf weißes Papier zu bringen.
Worte und die Gedanken dahinter haben Schwingungen,
die in den Texten festgehalten werden.
Ein Spruch, dem ich voll zustimme, besagt:

"Wir sind nicht materielle Wesen,
die eine spirituelle Erfahrung machen,
sondern spirituelle Wesen,
die eine materielle Erfahrung machen."
Mit dem Schreiben verband mich am Anfang eine Hassliebe.
Erlebniserzählungen für den Lehrer waren mir ein Graus,
Gedichte für mich selbst ein Genuss.
Die ersten längeren Geschichten entstanden, als ich - noch unbewusst - meine ersten Schritte auf dem spirituellen Weg zurücklegte.
Worten können unterstützen oder unterdrücken.
Mein Anliegen ist es, Menschen mit Worten weiterzuhelfen.
Dabei gehe ich zwei unterschiedliche Wege.
- Im geschäftlichen Umfeld erstelle ich die Texte nach logischen Gesichtspunkten.
So werden komplizierte Dinge einfach dargestellt
und Sachverhalte für Außenstehende verständlich formuliert.
- Im privaten Umfeld lasse ich die Feder einfach laufen.
So finden Gefühle ihren Ausdruck auf Papier.
Damit es nicht langweilig wird, stelle ich mich aber auch neuen Herausforderungen.